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Tito / Titus
Alexander Geller (Tenor)
Kai-Ingo Rudolph (Tenor)
Joseph Schnurr (Tenor)

Matthias Unger (Schauspieler)

Kleiner Titus – Kinderdarsteller
Felix Reimers (9)
Ameen Braun (13)
Lukas Pommer (13)

Vitellia
Darlene Ann Dobisch (Sopran)
Peggy Steiner (Sopran)

Karolina Thorwarth (Schauspielerin)

Sesto / Sexstus
Robert Crowe (Countertenor)
Christophe Villa (Countertenor)

Constantin Lücke (Schauspieler)

Martin Buczkó (Tänzer)
Rainer Krenstetter (Tänzer)

Kindertänzer der Staatlichen Ballettschule (Tänzer)
Enno Kleinehandig (Kindertänzer)
Vincent Schirn (Kindertänzer)
Oliver Schubert (Kindertänzer)
Moses Ruge (Kindertänzer)
Maximilian Wunder (Kindertänzer)

Servilia (Schwester des Sesto)
Janin Czilwik (Sopran)
Cristiane Roncaglio (Sopran)


Annio / Annius (Verlobter der Servilia)
Monica Garcia-Albea (Mezzosopran)
Jana Larissa Knobloch (Mezzosopran)

Publio / Publius (Hauptmann der Praetorianer)
Hans Griepentrog (Bass)
Bernhard Hansky (Bass)

musikalische Leitung /
Inszenierung:
Christoph Hagel

Orchester
Berliner Symphoniker

Textbearbeitungen / Libretto:
Michael Illner

Projektionen
Tina Zimmermann

Regiemitarbeit
Nadia Espiritu

Kostüme
David Engler

Maske
Manuel Müller


Alexander Geller
hat in Berlin in zahlreichen Produktionen von Christoph Hagel mitgewirkt, so z.B. als Oebalus in „Apollo und Hyacinth“ sowie als Orpheus in „Orpheus und Eurydike“. Gastengagements führten Alexander Geller an die Opernhäuser von Gera (u.a. als Tassilo in „Gräfin Mariza“), Halle (Händel-Festspiele von 2007-2009) und Zürich (als Cover für Jonas Kaufmann „Königskinder“). Derzeit ist er Ensemblemitglied am Landestheater Mecklenburg in Neustrelitz, wo er in dieser Spielzeit u.a. als Rodolfo in „La Boheme“ sowie als Sou-Chong in „Land des Lächelns“ zu erleben sein wird.

 


Kai-Ingo Rudolph
sang 2010 Almaviva in Rossinis Der Barbier von Sevilla beim Choriner Opernsommer. 2009 gestaltete er Ferrando in Christoph Hagels Così fan tutte-Produktion, Gotthold in Dittersdorfs Doktor und Apotheker (Rheinsberg) und Valtin in der Uraufführung Grete Minde von Sören Nils Eichberg (Stendal). Beim Festival „Oper Oder Spree“ sang er Lindoro in Gassmanns Die junge Gräfin, in Rheinsberg Fernando in Reichhardts Die Geisterinsel und in Berlin Lysander in Brittens Ein Sommernachtstraum sowie Bastien in Mozarts Bastien und Bastienne. Auch als Konzert- und Liedsänger ist er sehr aktiv.


Joseph Schnurr
ist in Kanada geboren und erhielt seine Gesangsausbildung an der Wilfrid Laurier University, Kanada, welche er mit Auszeichnung abschloss. Seit 2005 lebt Joseph Schnurr in Berlin, wo er an der HfM “Hanns Eisler” studiert hat. In dieser Saison singt er u.a. den Tamino in Mozarts Zauberflöte an der Pacific Opera Victoria (Kanada) und in Wladiwostok Russland, den Orpheus in Haydns Orpheus und Eurydike im Bode-Museum und den Graf Stanislaus in Der Vogelhändler von Zeller. Darüber hinaus tritt er als Solist in Oratorien von Bach, Franck, Händel, Haydn, Mozart und Schubert in Deutschland, Italien und Kanada auf.


Matthias Unger
studierte Schauspiel in Berlin und später an der Staatlichen Schauspielschule (GITIS) in Moskau, wo er Meisterkurse belegte. Theaterengagements führten ihn vom Schauspiel Frankfurt über die Salzburger Festspiele nach Berlin, Gera und Aachen. Er spielt in diversen Film- und Fernsehproduktionen und arbeitet zudem als Schauspiellehrer und Regisseur. Das Singen begleitet ihn ein Leben lang: als Junge bei den Limburger Domsingknaben und im Berliner Konzertchor, später im Musical, bis hin zu aktuellen Projekten in der populären Musik. „Titus“ ist seine dritte Arbeit mit Christoph Hagel.

Kleiner Titus – Kinderdarsteller
Felix Reimers (9); Ameen Braun (13); Lukas Pommer (13) sind Schüler aus Berlin.


Darlene Ann Dobisch
machte ihren Master of Music an der University of Michigan. 2000 kam sie nach Europa und absolvierte an der Musikhochschule Lübeck Aufbaustudiengang in Gesang mit Auszeichnungen. Weitere wichtige musikalische Impulse kamen von Ulf Bästlein, Charles Spencer, Shirley Verret und Seiji Ozawa. Seit 2004 sang Dobisch im NDR Chor und im Ensemble des Theaters in Neustrelitz die Gretel in Humperdincks "Hänsel und Gretel“, „Arsena in "Zigeunerbaron“ und Ciboletta in „Eine Nacht in Venedig". Ihr weiteres Repertoire umfasst Koloratur- und Soubrettenpartien von der Iris in Händels "Semele," bis zur Königin in Ernst Kreneks "Das geheime Königreich". Sie ist Mitglied der Gruppe barockwerk hamburg und gibt regelmäßig Konzerte in Deutschland und den USA.

 


Peggy Steiner
ist in Dresden geboren und absolvierte ihr Gesangsstudium bei Magdalena Hajossyova an der HfM „Hanns Eisler“ in Berlin. Ihr erstes festes Opernengagement führte sie 1998 an das Theater Hagen, und von 2001 bis 2003 gehörte sie zum Ensemble des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken. Seitdem gastierte die Sängerin an der Komischen Oper Berlin, am Theater Dortmund, am Schleswig-Holsteinischen Landestheater Flensburg, an der Staatsoperette Dresden, am Theater Lübeck, bei den Dresdener Musikfestspielen und dem Rheingau-Musikfestival. Zur Zeit singt sie u.a. die Julia in der Operette „Der Vetter aus Dingsda“ an der Staatsoperette Dresden.


Karolina Thorwarth
stammt aus Polen. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium von 2000 bis 2004 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und an der renommierten Filmhochschule Lodz/Polen. Sie spielte am Theater Bielefeld und war drei Jahre lang fest am Stadttheater Regensburg engagiert. Nach ihren beiden Theaterengagements hat sie unter Anderem bei den Camera-Acting-Workshops an der iSFF Berlin als Kurs- und Regieassistentin gearbeitet. Momentan lebt sie in Berlin und ist als freischaffende Film- und Theaterschauspielerin tätig.

 


Robert Crowe,
dem die New York Times „atemberaubende Gaben“ bescheinigte, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Boston University School for the Arts, am Millsaps College und an der Manhattan School of Music. 1995 war er nationaler Preisträger des Metropolitan Opera Wettbewerbs. Er gastierte an zahlreichen wichtigen Opernhäusern in den USA und Europa, so in Händels Rinaldo an der Bayerischen Staatsoper oder in Hasses Solimano an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Er interpretierte auch führende Rollen am Nationaltheater Mannheim, am Stadttheater Basel bei den Händelfestspielen in Halle, Göttingen und Karlsruhe, bei Musikfestspielen in New York, Virginia, Connecticut, Utrecht, Sanssouci, Warschau, Spoleto und anderen mehr. In 2008 veröffentlichte Crowe, in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk und Hänssler Profil Editions seine Debut-Solo-CD: The Virtuoso Soprano Motets of Giacomo Carissimi unter großem Beifall der Kritiker.

 


Christophe Villa
ist in Frankreich geboren und absolvierte seine Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin. Meisterschüller u.a. bei Magreet Honig, Hakan Hagegard, Julia Varady, Andrew Watts, er war 2006 Gast der Académie Européene de Musique d’Aix-en-Provence, 2008 der Akademie für Musik Schloss Rheinsberg und 2010 der Internationale Sommerakademie des Mozarteums Salzburg. Sein Debüt in Berlin erfolgte in einer Koproduktion der Komischen Oper. Danach folgten zahlreiche Auftritte z.B. an der Neuköllner Oper, anlässlich des Classic Open Air und in der Philharmonie.

Daneben ist Christophe Villa als Konzert- und Oratoriensänger sehr aktiv. Sein Repertoire umfasst nicht nur die Alte Musik, sondern auch den Lied- und Operettenbereich.


Constantin Lücke
ist im Bergischen Land aufgewachsen und hütete nach dem Abitur in North Devon Schafe, bevor er seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover absolvierte. Im Anschluss an sein Diplom war er drei Jahre lang festes Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg. Mit seinen Nürnberger Kollegen gewann er 2007 den Bayerischen Theaterpreis. Gastengagements führten ihn an die Hamburger Kammerspiele, an die Ludwigsburger Schlossfestspiele, ans Theater Erlangen und an die Komödie Düsseldorf. Seit 2004 ist er auch für Film, Fernsehen und Hörfunk tätig. Constantin Lücke lebt in Berlin.

 



Martin Buczko wuchs in Budapest auf und erhielt an der dortigen Balletakademie seine Ausbildung. Ein erstes Engagement führt ihn ans chilenische Nationalballet, wo er mit Iván Nagy und Natalia Makarova arbeitete. Danach wurde er Mitglied des Staatsballetts Berlin. Hier avancierte er schnell zum Solotänzer und tanzte viele führende Rollen im klassischen und zeitgenössischen Bereich. Er  initiierte des Projekt „Shut up and dance“, eine Plattform für Tänzer und Choreografen des Staatsballets. Seit einigen Jahren ist er auch als Choreograf tätig und komponiert Musik für eigene und fremde Choreografien.



Rainer Krenstetter stammt aus Wien. Er absolvierte seine Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper und später an der Royal Ballet School London. Er gewann diverse erste Plätze und Preise bei internationalen Tanzwettbewerben. Erste Engagements führten ihn an die Wiener Staatsoper und die Staatsoper Unter den Linden, wo er zum Solotänzer avancierte. Seit 2004 ist er Solotänzer beim Staatsballett Berlin.

Kindertänzer sind Schüler der 7., 8. und 9. Klasse der Staatlichen Ballettschule Berlin. Neben dem breit gefächerten schuleigenen Repertoire, welches regelmäßig der Öffentlichkeit Berlins in Matineen und Soireen vorgestellt wird, unterhält die Staatliche Ballettschule als Hauptbestandteil der praxisbezogenen Ausbildung Kooperationen mit den großen Bühnen wie der Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin, dem Friedrichstadtpalast und freien Produktionen. www.ballettschule-berlin.de

 


Janin Czilwik
studiert an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin Gesang bei der Kammersängerin Magdalena Hajossyova. Sie ist Preisträgerin des „Carl-Schroeder-Wettbewerb“ in Sondershausen. Im Juni war sie in der Philharmonie als Mathilde in G. Rossinis „Wilhelm Tell“ zu hören und im Januar wird sie dort den Sopran-Solopart in der 9. Sinfonie von L. v. Beethoven darbieten.

 


Cristiane Roncaglio
stammt aus Blumenau (Brasilien). Sie studierte Gesang an der “Escola Superior de Música e Belas Artes do Paraná”- Curitiba. Sie war u.a. Finalistin beim Wettbewerb „Maria Callas“ in Sao Paulo 2001. Im Anschluss erweiterte sie ihr Studium in Berlin bei u.a. bei Prof. Roman Trekel, Brigitte Eisenfeld und Barbara Bonney. Sie sang in diversen Konzerten und Opernprojekten an verschiedenen Spielstätten Berlins, unter anderem im Konzerthaus, der Freien Volksbühne und im Theaterhaus Mitte. Im Juni 2010 trat sie als 1.Blumenmädchen in Parsifal neben Waltraud Meier (Kundry) in Valencia auf.

 


Monica Garcia Albea
ist in Boston geboren und lebt in Berlin seit 2003. Sie studierte am New England Conservatory in Boston. Sie gewann jeweils den 1. Preis beim Florence-Boughton-Wettbewerb in New Jersey und beim Wettbewerb der NATS in Boston. Besonders bemerkenswert ist die Uraufführung und Aufnahme des Zyklus “Spanish Songs“ für Sopran und Orchester von Lior Navok in der Jordan Hall in Boston mit dem Boston Modern Orchestra Project unter dem Dirigenten Gil Rose. Sie sang in Meisterkursen mit Dalton Baldwin, Maria Husemann und Christine Schäfer. 2008 sang sie die Pamina in “Die Zauberflöte in der U-Bahn”.

 


Jana Larissa Knobloch
absolvierte ihr künstlerisches und pädagogisches Gesangsdiplom an der Hochschule für Musik Stuttgart bei Carmen Mammoser. Sie belegte ein Auslangssemester an der Londoner Royal Academy of Music bei Prof Anne Howells und besuchte Meisterkurse im In-/Ausland u.a. bei KS Christa Ludwig und KS Peter Schreier. In Opernproduktionen war sie bereits als u.a. Carmen (Carmen), Idamente (Idomeneo), Cherubino (Le nozze di Figaro), zu erleben. Seit 2009 studiert sie an der HFM "Hanns Eisler" in Berlin Operngesang (Master)bei Prof Uta Priew. Als Solistin ist sie zudem bei Oratorien, Opernkonzerten und Liederabenden gefragt.

 

Hans Griepentrog wuchs in Müster/Westf. auf und begann seine Ausbildung an der dortigen Westfälischen Schule für Musik. Danach studierte er an der Freiburger, der Kölner und der Mannheimer Musikhochschule. Mit 28 Jahren debutierte er als Sarastro in Mozart's "Zauberflöte" am Regensburger Theater. Hans Griepentrog war vier Jahre Solist an der Deutschen Oper Berlin, wo er u.a. als König in "Aida", Titurel in "Parsifal" und Joe in Weill's "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" auf der Bühne stand. Danach war er fünf Jahre Ensemblemitglied am Theater Bielefeld. Seit 2005 arbeitet er freiberuflich als Opern- und Konzertsänger.

 


Bernhard Hansky
wurde 1988 in Eisenhüttenstadt geboren und sammelte in den Produktionen „Der Barbier von Sevilla“ (G. Paisiello) und „Die junge Gräfin“ (F. L. Gassmann) beim Festival Oper Oder-Spree erste Bühnenerfahrung. Seit 2007 studiert Hansky an der HfM Hanns Eisler in Berlin bei Hanno Müller-Brachmann. Zu seinen gesungenen Bühnenrollen gehören u.a. Ottone (Poppea), Masetto (Don Giovanni) und Almaviva (Figaros Hochzeit). Im Sommer 2010 debutierte er als Dandini in „La Cenerentola“ bei den Rossinifestspielen in Bad Wildbad und wird im Mai 2011 in der Kinderoper „Der Eisenhans“ von Askin an der Staatsoper Berlin zu hören sein.


Christoph Hagel
erhielt seine Ausbildung als Dirigent und Pianist in Wien, München und Berlin. Er ist heute international als Opern- und Konzertdirigent tätig. In Deutschland ist er vor allem durch seine in Berlin dirigierten und produzierten Mozartopern bekannt. Legendär sind seine Inszenierungen an ungewöhnlichen Orten wie „Don Giovanni“ im E-Werk mit Katharina Thalbach, „Zirkus um Zauberflöte“ mit George Tabori, „Apollo und Hyazinth“ zur Wiedereröffnung des Berliner Bode-Museums mit dem brasilianischen Startänzer Ismael Ivo. Die Zauberflöte in der U-Bahn“ im U-Bahnhof Bundestag war zudem seine erste Inszenierung und löste ein weltweites Medienecho aus. 2009 inszenierte er Haydns „Orpheus und Eurydike im Bode-Museum“ und Mozarts „Cosi fan tutte“ mit Alfred Biolek im Berliner Ewerk. Im Frühjahr 2010 hat er als künstlerischer Leiter mit „Flying Bach“ in der Neuen Nationalgalerie in Berlin erneut ein ungewöhnliches Crossover-Projekt inszeniert, das 2011 in europäischen und amerikanischen Städten gastieren wird. Für „Flying Bach“ wurde Christoph Hagel mit dem Echo Klassik Sonderpreis 2010 ausgezeichnet. Er ist regelmäßiger Gast südamerikanischer Orchester und unterrichtet Oper am Middlebury College in Vermont (USA).


Die Berliner Symphoniker
sind seit vier Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Orchesterlandschaft dieser Stadt und besitzen eine kontinuierlich gewachsene musikalische Tradition. Die durch kulturelle Breitenarbeit anerkannten Berliner Symphoniker haben weit über ihre Heimatstadt hinaus Popularität und Ansehen gefunden und sind als musikalische Botschafter für Berlin tätig. Das Orchester ist im In- und Ausland ein gern gesehener Partner bei internationalen Festspielen. In den letzten Jahren gastierten die Berliner Symphoniker u.a. sehr erfolgreich in Japan, China, Südkorea, Spanien, Argentinien und in der Schweiz. 2006 wurden die Berliner Symphoniker mit ihrer CD „Latin Classics“ als Best Classical Album für den Latin Grammy Award nominiert.


Michael Illner
schrieb 1994 sein erstes Drehbuch – den ARD-„Polizeiruf 110“ „Totes Gleis“ (Grimme-Preis mit Gold, Co-Autor Leo P. Ard). Seither entstanden Drehbücher für zahlreiche Spielfilme, TV-Reihen (ARD: „Tatort“, „Polizeiruf 110“, ZDF: „Stubbe – von Fall zu Fall“, „Ein starkes Team“, SAT1: „Mit Herz & Handschellen“) und Serien (SAT1: „Der letzte Bulle“, „SK Kölsch“, RTL: „Die Cleveren“, ZDF: „Der Kriminalist“, „SOKO Köln“). Auf RTL liefen 124 Episoden der Crimedy-Serie „Balko“, (1995 - 2006), für die Illner und sein Co-Autor Ard alle Drehbücher erstellten. Das Duo verfaßte auch die beiden Berlin-Krimis „Gemischtes Doppel“ (Deutscher Krimipreis) und „Flotter Dreier“. Im Alleingang schrieb der Autor u.a. die Vorlagen für die Spielfilme „Krieger und Liebhaber“ (ARD, 2000) und den Tatort „Undercover Camping“, der 1997 über 10 Mio Zuschauer hatte. Zusammen mit seinem langjährigen Co-Autor Alfred Roesler-Kleint entstanden die Spielfilme: „Verrückt ist auch normal“ (ARD, 2003), „Das Schwalbennest“ (ZDF, 2005) „Stürmische Zeiten“ (ZDF, 2009) und „Die Flut - Stilles Tal“ (ARD, 2010). Insgesamt hat der Autor Credits für 39 Fernsehfilme und über 200 Serienepisoden.


Tina Zimmermann ist freischaffende Medienkünstlerin. Sie absolvierte einen BS in Industrial Design am Art Center College of Design in Los Angeles und einen MA in Interdisciplinary Arts an der San Francisco State University. Auftritte als VJ in der internationalen Techno- und Clubkultur gehören genauso zu ihrem Repertoire wie Projektionsinstallationen im Kunstkontext oder die Produktion von speziellen Videoinhalten für die Wellnessbranche. Nun arbeitet sie verstärkt an Videobühnenbildern für Berliner Opern- und Theaterproduktionen. Für Tocc Concept konzipierte und produzierte sie schon die Videoelemente in den Inzenierungen „Die Zauberflöte in der U-Bahn“, „Orpheus und Eurydike im Bodemuseum“ und „Cosi Fan Tutte im Ewerk“



Nadia Espiritu
tanzt verschiedene Tanzstile der Urban Dance Styles. Sie gewann den Titel "World Team Champion" der internationalen Battle Funkin Stylez 2006. Seit 2003 ist sie Dozentin im tanzhaus NRW. Sie ist Mitglied des Kuratoriums „Take off“ Tanzplan Düsseldorf. Mit der Tanztheater Company „E-motion“ tourte sie u.a. mit dem Stück „2nd ID“. 2010 arbeitete sie für die Produktion Red Bull Flying Bach unter der Leitung von Christoph Hagel und den Flying Steps als Dramaturgin.



David Engler
wurde in Schongau am Lech geboren. Er studierte nach dem Abitur an der Hochschulde der Künste Modedesign bei Vivienne Westwood. Nach seinem Abschluss arbeitete als selbstständiger Gewandmeister für eine Vielzahl von Fernseh- und Kinoproduktionen und gründete sein eigenes Modelabel, welches seit 2007 den Namen „Lieblingskleid“ trägt und exklusiv in Berlin im eigenen Laden vertrieben wird. Seit 2008 arbeitet er am Berliner Ensemble als Damen- und Herrengewandmeister.